Freie Bürger Initiative            Für Bürger Interessen                                  
 
Damit Sie gut und sicher in Dortmund leben können

FBI: Damit Sie gut und sicher in Dortmund leben können


Dortmund ist weiterhin die unsicherste Stadt in Westfalen und dem Ruhrgebiet      In keiner anderen Stadt ist das Risiko so groß, Opfer einer Straftat zu werden Täglich 2 Sexualstraftaten  Zunahme gegenüber 2017 um 20 % 

Laut den örtlichen Kriminalitätsstatistiken 2019 wurden in keiner anderen Stadt im Ruhrgebiet und in Westfalen so viele Straftaten pro 100.000 Einwohner ermittelt wie mit 10.226 in Dortmund (61.727 Straftaten bei 603.609 Einwohnern), womit in keiner anderen Stadt im Ruhrgebiet und in Westfalen das Risiko so groß ist, Opfer einer Straftat zu werden wie in Dortmund.

Zum Vergleich: In Duisburg sind es 9.951, in Münster 9.452, in Gelsenkirchen 8.908, in unserer Nachbarstadt Bochum sind es nur 8.826 und in München mit 6.627 sogar noch sehr viel weniger.

Wird auch oft kolportiert, dass die Kriminalität in Dortmund sinken würde, so ist das über einen Zeitraum von 30 Jahren betrachtet, nicht korrekt.     

In Dortmund werden sogar 120 Straßen und Plätze nach Polizeigesetz NRW als „gefährlich und verrufen“ – ausschließlich in der Nordstadt – eingestuft, sodass hier die Polizei jederzeit anlassunabhängig Personen kontrollieren kann, so in:

Achterstr., Albertstr., Alsenstr., Altonaer Str., Am Waldfried, Andreasstr., Baumstr., Bergmannstr., Bleichmärsch, Blücherstr., Bornstr., Borsigpl., Borsigstr., Brackeler Str., Braunschweiger Str., Brunnenstr., Brüsseler Str., Burgholzstr., Burgweg, Carl-Holtschneider-Str., Clausthaler Str., Danewerkstr., Dreherstr., Düppelstr, Eberstr., Eisenhüttenweg, Eisenstr., Enscheder Str., Erwinstr., Feldherrnstr., Flensburger Str., Flotowstr., Franz-Liszt-Str., Freiherr-Vom-Stein- Platz, Fritz-Reuter-Str., Gewerkenstr., Glückaufstr., Gneisenausstr., Goethestr., Grisarstr., Gronaustr., Grüne Str., Gut-Heil-Str., Hackländerpl., Hammer Str., Haydnstr., Heckenstr., Heiligegartenstr., Heroldstr., Hildastr., Hoeschpl., Holsteiner Str., Hüttnerstr., Im Spähenfelde, Immermannstr., Jägerstr., Johanna- Meler-Str., Juliusstr., Kamener Str., Kapellenstr., Kielstr., Kirchenstr., Kleine Burgholzstr., Kleine Grisarstr., Kleine Kielstr., Kleiststr., Königshof, Krimstr., Kurfürstenstr., Lambachstr., Lauenburger Str., Leckenbecke, Leibnizstr., Leopoldstr., Lessingstr., Linienstr., Lortzingstr., Lütgenholz, Magdeburger Str., Mallinckrodtstr., Martha-Gillessen-Str., Mindener Str., Missundestr., Mühlenstr., Münsterstr., Nordmarkt, Nordstr., Oesterholzstr., Oestermärsch, Oesterlandwehr, Paul-Winzen-Str., Platz-Von-Xi’An, Priorstr., Quadbeckstr., Ravensberger Str., Rolandstr., Rückertstr., Scheffelstr., Schillerstr., Schlägelstr., Schleswiger Str., Schlosserstr., Schmiedestr., Schubertstr., Schüchtermannstr., Schumannstr., Schützenstr., Soester Str., Spohrstr., Stahlwerkstr., Steigerstr., Steinstr., Stollenstr., Streckenstr., Tiefe Str., Treibstr., Uhlandstr., Unnaer Str., Wambeler Str., Weberstr., Westerbleichstr., Westhoffstr., Zimmerstr., Zweigstr.                                                                                      

2019 wurden im Großraum Dortmund vom Polizeipräsidium Dortmund 66.327 Straftaten (das sind in Lünen 13 und in Dortmund 169 Straftaten pro Tag, darunter in Dortmund täglich 7 Fahrraddiebstähle, 5 Wohnungseinbrüche, 2 Raubüberfälle und 3 schwere Körperverletzungen im öffentlichen Raum) ermittelt.                                                                                                                      Anfang der 1990er Jahre waren es hingegen im Großraum Dortmund jährlich "nur" 62.854 - 63.419 Straftaten (1990 - 1993).            Nach der durch die "Kölner Silvesternacht" notwendig gewordenen Verschärfung des Sexualstrafrechts 2016 wurden gegenüber 2017 in Dortmund 2019 sogar 20,1 % mehr Sexualstraftaten (757 = 2 pro Tag) angezeigt. 

Nur dank des großen Engagements der Dortmunder Polizei und des städtischen Ordnungsamtes ist es jedoch gelungen, dass nicht noch mehr Verbrechen in Dortmund begangen werden.

Dass GRÜNE und LINKE trotz einer deutlichen Zunahme von Angriffen auf Polizisten sogar den Masterplan Kommunale Sicherheit aufweichen und verhindern wollten, dass sich die Mitarbeiter/innen des Ordnungsamtes vor derartigen Angriffen künftig mit Pfefferspray und Mehrzweckeinsatzstöcken besser schützen können, wertet die FBI als politische Beihilfe zum Verbrechen.

Die Freie Bürger Initiative FBI lehnt die GRÜNE-LINKE-Verharmlosungspolitik gegen Straftäter ab und fordert eine Null-Toleranz-Strategie mit mehr Präsenz und besserer Ausstattung von Polizei und Ordnungsamt sowie 70 zusätzliche Polizisten, Zivilstreifen und Ordnungskräfte, einen Kriminalitäts-Präventionsrat nach Gelsenkirchener Muster, mehr Sozialarbeiter, Jugendpädagogen und „Streetworker“ für Dortmund, um die massive Kriminalität schon präventiv zu bekämpfen, damit Sie in unserer schönen Stadt gut, gesund und sicher leben können und auch keine Angst haben müssen, dass, wenn Sie bei Dunkelheit allein in Dortmund unterwegs sind, überfallen werden oder wenn Sie außer Haus sind, bei Ihnen eingebrochen wird oder Ihr Fahrrad geklaut wird.  


Multikulturelle Kriminalität in Dortmund (aus: Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2019 des Polizeipräsidiums Dortmund).    10.180 Personen bzw. 42 % der 2019 von der Polizei in Dort-mund ermittelten Straftäter, die bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung noch als Tatver-dächtige gelten, waren Aus-länder, darunter mit 1450 Personen sogar solche, die sich rechtswidrig in Deutsch-land aufhalten und längst wieder hätten ausreisen müssen.                  (Ausländeranteil  an der Bevöl-kerung in NRW = 13,3 %)




GRÜNE und LINKE gefährden die öffentliche Sicherheit auch in Dortmund                          45 % aller Vergewaltigungen und Morde in Deutschland werden von Ausländern begangen                                                                                                                                              1/4 Million krimineller Ausländer werden jährlich verurteilt 

Laut der Strafverfolgungsstatistik 2018 des Bundesamtes für Justiz stammen bei einem bundesweiten Ausländeranteil von    12,1 % überproportional viele Straftäter, Gewaltverbrecher, Vergewaltiger und Mörder aus dem Ausland, vor allem aus islamischen Ländern und Südosteuropa.

2018 wurden 242.311 Ausländer (= 34,0 %) wegen Straftaten, darunter 615 Ausländer wegen sexueller Übergriffe, sexueller Nötigung und Vergewaltigung sowie 253 Ausländer wegen Mord und Totschlag verurteilt,  was  einem  Ausländeranteil  von  41,4 %  bzw.  45,6 %  entspricht.

Die Freie Bürger Initiative FBI sieht es damit als bewiesen an, dass Deutschland aufgrund seiner verfehlten Migrations-, Flüchtlings- und Asylpolitik, die nicht zwischen tatsächlich schutzbedürftigen Asylsuchenden und kriminellen Zuwanderern differenziert, massiv Kriminalität importiert und aufgrund der aktuellen Gesetzgebung kriminelle Ausländer und sogar Terroristen kaum abgeschoben werden können, was aufgrund der Verweigerungshaltung im Bundesrat von GRÜNE und LINKE, die die nordafrikanischen Maghreb-Staaten nicht als sichere Herkunftsländer einstufen lassen wollen, zusätzlich erschwert wird. 

Damit tragen CDU, SPD, FDP, GRÜNE und LINKE mit ihrer verfehlten Migrations-, Flüchtlings und Asylpolitik die politische und moralische Verantwortung für die zahlreichen Vergewaltigungen und Morde durch Flüchtlinge und Asylbewerber seit der Kölner Silvesternacht 2015, in der mehr als 600 Frauen den sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge und Asylbewerber aus dem nordafrikanisch-islamisch-arabischen Raum, die allesamt strafrechtlich nicht belangt werden konnten, schutzlos ausgeliefert waren.

https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/Justizstatistik/Strafverfolgung/Strafverfolgung_node.html

 


Ungenügendes strafrechtliches Vorgehen gegen kriminelle Ausländer                                fördert Ausländerfeindlichkeit, Rechtsextremisten und Rechtspopulisten

Das ungenügende strafrechtliche Vorgehen gegen kriminelle Ausländer schädigt das Ansehen aller hier rechtschaffen lebenden und arbeitenden Zuwanderer, die wir dringend u.a. im Gesundheitswesen, in der Kranken- und Altenpflege, in der Landwirtschaft, in der Gastronomie, im Einzelhandel und bei den Lieferdiensten usw. brauchen, um Dortmund und Deutschland wieder nach vorne zu bringen. Die unverantwortliche Tolerierung der überproportional hohen Ausländerkriminalität durch CDU, SPD, FDP; GRÜNE und LINKE fördert eine generelle unreflektierte Ausländerfeindlichkeit und stärkt verfassungsfeindliche, rechtsextremistische und rechtspopulistische Parteien.


 

Kriminelle Ausländer                                                                                                                                organisieren zu 80 % in Deutschland den Menschenhandel mit Zwangsprostitution 

Nach dem aktuellen "Lagebericht Menschenhandel" des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2018 waren von den 552 ermittelten tatverdächtigen Menschenhändlern 79,3 % Ausländer (u.a. 42,9 % aus Südosteuropa) sowie 20,7 % deutsche Verbrecher. 

Dass zumindest Dortmund seit dem 16. Mai 2011 kein Schwerpunkt der organisierten Zwangsprostitution mehr ist, ist auch der Freien Bürger Initiative FBI zu verdanken, die sich im Rat und in der Bezirksvertretung Eving seit der massiven Zuwanderung von südosteuropäischen Prostituierten im Jahr 2009 gegen den Widerstand von GRÜNE, LINKE und FDP dafür engagiert hat, dass die Straßenprostitution in ganz Dortmund verboten wird, was auch einen weiteren Anstieg der damit verbundenen Kriminalität in Dortmund verhindert hat.  

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Menschenhandel/menschenhandel_node.html



Unglaublich: Täglich 16 Sexualstraftaten in Deutschland durch Zuwanderer

GRÜNE und LINKE verharmlosen Sexualverbrechen durch Asylbewerber und Flüchtlinge

Afghane vergewaltigt im Juni/Juli 2020 in Dortmund zwei 11- und 13-jährige Mädchen 

Mit Beginn der Kölner Silvesternacht 2015, in der mehr als 600 Frauen von Ausländern sexuell genötigt wurden, sind Sexual-verbrechen durch Zuwanderer massiv angestiegen, was durch das  aktuelle "Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung" des Bundeskriminalamtes BKA belegt wird.  

So wurden 2018 insgesamt 296.226 Straftaten durch 165.769 Zuwanderer, von denen 86 % männlich und 65 % unter 30 Jahren alt sind, in Deutschland ermittelt, was täglich 812 Straftaten durch Asylbewerber und Flüchtlinge entspricht.  

Schon 2017 wurden 5258 Sexualstraftaten von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Deutschland angezeigt, die vor allem aus islamischen Ländern wie Syrien, Afghanistan, dem Irak und Nordafrika stammen. 

2018 wurden dann sogar mit 6046 noch mehr Sexualstraftaten ermittelt, was statistisch täglich 16,6 Sexualstraftaten entspricht, wofür allein GRÜNE, LINKE, SPD, FDP und CDU mit ihrer verfehlten Asyl- und Zuwanderungspolitik die moralische und politische Verantwortung tragen, da sie zu den hier leider lebenden kriminellen Deutschen auch noch zusätzliche Sexual-verbrecher aus dem Ausland unkontrolliert ins Land lassen.

Im Sommer 2019 sorgten in Deutschland die Prozesse um die Vergewaltigung einer Freiburgerin durch 10 Syrer und um die Vergewaltigung einer 14-jährigen in Harsewinkel durch 8 Syrer, einen 22-jährigen Iraker, der eine 11-Jährige vergewaltigt und eine 13-Jährige ermordet hat, sowie gegen einen abgelehnten Asylbewerber aus dem Niger, der eine 8-Jährige vergewaltigt hat und einen aus Eritrea, der innerhalb von 3 Tagen 3 Frauen im Allgäu vergewaltigte, die Vergewaltigung einer Wuppertalerin durch 3 jugendliche Intensivtäter aus dem Iran und Afghanistan, die Vergewaltigung einer Mülheimerin durch 12- bis 14-jährige bulgarische Kinder, die versuchte Vergewaltigung einer 13-jährigen durch einen 14-jährigen Intensivtäter aus dem Irak sowie die Vergewaltigung einer 14-Jährigen aus Ulm an Halloween durch 5 junge Asylbewerber aus Afghanistan, dem Irak und Iran für Entsetzen.                                                                                                                                                                                                              Auch im Sommer 2020 gehen derartige Massenvergewaltigungen durch Zuwanderer weiter, so u.a. von einer 19-jährigen in Eisenach durch 4 Afghanen, einer 48-jährigen in Frankfurt durch 3 Bulgaren, ein Serienvergewaltiger aus Serbien hat 8 Frauen in Berlin missbraucht und in Dortmund hat ein durch Drogendelikte bereits polizeibekannter Afghane im Juni / Juli zwei 11- und 13-jährige Mädchen vergewaltigt – derartige Verbrechen gab es in Deutschland vor dem 31.12.2015 nicht – und vor 2015 wurden in Deutschland auch noch keine Frauen und Kinder von Syrern, Afghanen, Irakern, . . . vergewaltigt oder ermordet. 

Die Freie Bürger Initiative FBI sieht es damit als bewiesen an, dass Deutschland aufgrund seiner verfehlten Asyl- und Flüchtlingspolitik, die kaum den tatsächlich bedrohten Kindern, Frauen und Familien aus den Kriegsgebieten hilft, sondern mit jungen allein stehenden Männern aus dem islamischen Raum, die vorgeben in Deutschland Schutz vor Mord und Gewalt zu suchen, massiv Kriminalität aus dem Ausland importiert und aufgrund der aktuellen Gesetzgebung auch kriminelle Ausländer und Terroristen kaum abschiebt, was aufgrund der Verweigerungshaltung im Bundesrat von GRÜNE und LINKE, die die nordafrikanischen Maghreb-Staaten nicht als sichere Herkunftsländer einstufen lassen wollen, sowie von kriminellen linken Gruppen, die die Abschiebung verurteilter ausländischer Sexualverbrecher in ihre Heimatländer regelmäßig behindert wird, zusätzlich erschwert wird und von der FBI als politische Beihilfe zum Verbrechen gewertet wird. 

Eine Änderung der deutschen Flüchtlings- und Asylpolitik, ist deshalb dringend erforderlich. Diese muss Kindern, Frauen und Familien aus Kriegsgebieten besser helfen, aber kriminelle junge allein stehende Männer aus dem islamischen Raum, Nordafrika, Syrien, Irak und Afghanistan sofort wieder abschieben. 

Das geltende Aufenthaltsgesetz § 54 sieht vor, dass ein Nicht-EU-Ausländer erst ein oder mehrere schwere Verbrechen wie eine Vergewaltigung oder einen Totschlag begehen muss und dafür zu mindestens 1 Jahr Freiheits- oder Jugendstrafe ohne Bewährung verurteilt werden muss, um ausgewiesen werden zu können  bis dahin kann er noch zahlreiche Straftaten begehen, ohne eine Ausweisung befürchten zu müssen.